Tschüss Plastik. Warum bei YIV kein Plastik auf den Tisch kommt.

Drei mintgrüne YIV Emaille Schalen gestapelt auf einer Hand – plastikfrei, langlebig, multifunktional. YIV seit 2016.

219 Tonnen. Jedes Jahr. Allein in der Schweiz.

Ein Forschungsteam von Empa, Eawag und Agroscope hat es erstmals systematisch gemessen: Jährlich landen rund 219 Tonnen Mikroplastik aus der Luft auf Schweizer Böden und in Gewässern. 78 Tonnen davon direkt auf Landwirtschaftsflächen. 10 Tonnen direkt ins Wasser.

In Zürich wurden 881 Mikroplastik-Partikel pro Quadratmeter und Tag gemessen. Aus der Luft.

Woher kommt das Plastik?

PET aus Getränkeflaschen. Polyethylen und Polypropylen aus Verpackungen und Folien. Kunststofffasern aus Funktionskleidung. Reifenabrieb. Diese Materialien zerfallen durch UV-Strahlung, Regen und Wind in immer kleinere Partikel – und werden über die Atmosphäre verteilt. Einmal in der Umwelt, bauen sie sich kaum mehr ab.

«Kunststoffe gezielt nur dort einsetzen, wo nötig.» – Christoph Hüglin, Studienleiter Empa

Unsere Antwort war immer dieselbe.

Bei YIV kommt kein Plastik auf den Tisch. Nicht ins Produkt. Nicht in die Verpackung. Das war keine Reaktion auf eine Studie. Das war von Anfang an unsere Haltung – seit 2016.

YIV Emaille besteht aus Stahl und Glas. Zwei Materialien, die seit Generationen in Küchen stehen – ohne Mikroplastik, ohne Schadstoffe, ohne Kompromiss. Lebensmittelecht. Nachweisbar zertifiziert.

Warum das jetzt wichtiger ist denn je.

Die Empa-Studie zeigt: Mikroplastik ist kein abstraktes Problem. Es landet auf unseren Feldern, in unseren Seen, in unserem Essen. Die gesundheitlichen Folgen sind laut den Forschenden noch nicht vollständig geklärt – aber das Vorsorgeprinzip ist klar.

Wir brauchen keine weiteren Studien um zu wissen: weniger Plastik ist besser.

Emaille statt Plastik. Heute und in vielen Jahren noch.

YIV Emaille hat eine lange Lebensdauer. Kein Ersatz, kein Wegwerfen, kein neues Mikroplastik. Ein Stück das bleibt. Das Schweizer Sackmesser fürs Essen – kochen, servieren, einfrieren, aufwärmen, mitnehmen. Mit einem YIV brauchst du weniger Zeug.

Das ist unser Beitrag. Klein, aber konsequent. Seit 2016.

Häufige Fragen zu Mikroplastik und Emaille

Was ist Mikroplastik?

Mikroplastik sind winzige Kunststoffpartikel unter 5 mm, die entstehen wenn Plastik durch UV-Strahlung, Wind und Wasser zerfällt. Sie verbreiten sich über Luft, Wasser und Boden – und landen auch auf unserem Teller.

Wie viel Mikroplastik gibt es in der Schweiz?

Laut einer Studie von Empa, Eawag und Agroscope landen jährlich rund 219 Tonnen Mikroplastik aus der Luft auf Schweizer Böden und in Gewässern. Die Studie wurde am 10. September 2026 veröffentlicht.

Gibt Emaille Mikroplastik ab?

Nein. YIV Emaille besteht aus Stahl und Glas – zwei Materialien ohne Kunststoffanteile. Es gibt keine Partikel ins Essen ab.

Ist Emaille lebensmittelecht?

Ja. YIV Emaille ist lebensmittelecht und nachweisbar zertifiziert nach geltenden EU-Lebensmittelstandards.

Warum ist Plastikgeschirr problematisch?

Plastikgeschirr kann beim Erhitzen oder durch Abrieb Mikropartikel abgeben – direkt ins Essen. Besonders bei Kindergeschirr ist das ein kritisches Thema.

Was ist die Alternative zu Plastikgeschirr?

Emaille. Stahl und Glas, bei 800°C gebrannt. Lebensmittelecht, langlebig, multifunktional. YIV Emaille eignet sich zum Kochen, Servieren, Einfrieren, Aufwärmen und Mitnehmen – ein Stück für alles.

Seit wann gibt es YIV?

YIV wurde 2016 in Graubünden gegründet – mit einer klaren Haltung: kein Plastik auf den Tisch. Designed in 7000 Chur, gefertigt bei Riess in Österreich.

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