Emaille ist lebendig. Wer ein YIV Stück in den Händen hält, hält ein Unikat. Handgefertigt. Mit Charakter. Und manchmal mit kleinen Details, die auf den ersten Blick irritieren können.
Kein Fehler. Kein Mangel. Handarbeit.
Hier erklären wir, was du auf deinem Emaille-Geschirr entdecken kannst – und warum es genau so sein soll.
«Emaille ist ein lebendiges Material. Jedes Stück ist ein Unikat – und genau das macht es so besonders.»
– Melanie Kohler, Gründerin YIV
Auflagepunkte
Beim Trocknen wird das Geschirr mit Haken aufgehängt oder auf Schienen gelegt. An diesen Stellen kann die Emaille nicht haften. Es entstehen kleine, unemaillierte Punkte – meist am Rand, kaum sichtbar.
Kein Defekt. Ein Zeichen echter Handarbeit.
Sollte sich dort durch Feuchtigkeit Flugrost bilden: einfach mit Spülmittel entfernen. Fertig.
Farbabweichungen
Emaille wird mehrfach aufgetragen – Grundschicht, dann zwei bis drei Deckschichten. Das Material reagiert auf Temperatur und Feuchtigkeit. Minimale Farbunterschiede oder leichte Unregelmässigkeiten sind das Ergebnis.
Kein Fehler in der Produktion. Das Ergebnis von Menschenhand.
Offene Ränder
Am Bördelrand – dem nach unten gebogenen Rand – bleibt das Eisen auf der Unterseite sichtbar. Die Emaille kann auf dieser schmalen Kante nicht haften. Das ist fertigungsbedingt, normal und gewüllt.
Naht an Griffen
Wo ein Griff angeschweißt wurde, tritt die Grundemaille beim Brennen leicht nach außen. Es entsteht eine feine Linie – die sogenannte «Naht». Typisch. Echt. Unverkennbar.
Das Fazit
Jedes YIV Stück ist anders. Die kleinen Spuren der Handarbeit sind kein Fehler – sie sind der Beweis, dass dein Geschirr von Menschenhand gefertigt wurde. Nicht von einer Maschine. Nicht auf Knopfdruck.
Emaille, das bleibt.
Fragen zu deinem Geschirr? Schreib uns – wir schauen es uns persönlich an. Und schreiben so schnell wir können zurück.
